Lüsterne Hausfrau auf Abwegen
Ich stehe vor der Tür, klopfe an. Die Hausfrau öffnet, ihre Augen weiten sich. "Komm rein," flüstert sie. Ich trete ein, sie schließt die Tür. Sofort knallt sie mich gegen die Wand, ihre Hände greifen in meinen Klamotten. "Du bist so geil," stöhnt sie. Ich greife in ihre Spitzenhöschen, ihre Finger in meinem Schritt. "Fick mich," bittet sie. Ich stoße in ihre Fotze, hart und tief. Wir bumsen wild, unsere Körper schweißen. Ihre Nägel graben sich in meinen Rücken, ich stoße immer wieder. "Fester," keucht sie. Ich geile sie, bis wir beide kommen, hart und tief.
