Jungfrauen-Therapie: Der Doc macht mich heiß
Im Wartezimmer hört man leises Schnarchen, während die Tür sich öffnet. Dr. Müller betritt den Raum, ein Tablett in der Hand. Er sieht die junge Patientin an, ein Lächeln auf den Lippen. "Keine Angst, wir machen das schon", flüstert er, während er sich auf den Stuhl setzt. Die Patientin atmet tief durch, ihre Nervosität ist spürbar. Der Doc beginnt, sanft ihre Hand zu streicheln, ihre Berührung ist zart, doch bald wird sie fordernder. Er gleitet mit seinen Fingern tiefer, ihre Fotze wird feucht, bereit für seinen Schwanz. Er zieht sich aus, seine Erektion pocht gegen seine Boxershorts. Die Patientin schaut auf, ihre Augen sind groß und unschuldig, doch ihre Hände sind bereits auf dem Weg zu seinem Schwanz. Sie beginnt, ihn zu streicheln, ihre Bewegungen sind zögerlich, doch bald wird sie geiler, schneller. Sie fickt seinen Schwanz, ihre Bewegungen sind wild, ihre Stöhne laut. Der Doc stöhnt ebenfalls, seine Hände greifen in ihr Haar, seine Finger bohren sich in ihre Haut. Sie bumst seinen Schwanz, ihre Bewegungen sind fordernd, ihre Stöhne sind laut. Sie kommt zuerst, ihre Körper beben, ihre Stöhne sind laut. Der Doc folgt ihr, sein Schwanz pulsiert, seine Stöhne sind laut. Sie liegen noch eine Weile da, ihre Körper sind schweißnass, ihre Atem sind schwer.
